Virtuelle Bücherei in Wien


Glückliches Österreich: Einen gültigen Büchereiausweis (für Wien!) vorausgesetzt, kann sich jeder Bürger Wiens bei der „Virtuellen Bücherei Wien“ einschreiben und fortan bis zu 10 Medien (eBooks, ePaper und eAudio) gleichzeitig für 2 Wochen ausleihen. Das Beste dran ist: man muss die ausgeliehenen virtuellen Bücher (.pdf) nicht mehr zurückgeben.

Nach dem Ende der Ausleihfrist werden sie schlicht und einfach unbrauchbar. Das Angebot steht dem Leser selbstverständlich rund um die Uhr zur Verfügung und es entstehen dabei keine Kosten! (via heise.de)

Österreich/Wien: „ . . . Bücher, immer und überall . . .“

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4 thoughts on “Virtuelle Bücherei in Wien”

  1. Sehr geil daran finde ich, dass sich das nicht auf für eReader untaugliche PDFs beschränkt, sondern die Wiener die Bücher auch noch beispielsweise als ePubs anbieten.

    Bei uns wird sowas wahrscheinlich nicht durchsetzbar sein, ich würde vermuten, dass die Verleger – die jetzt schon nach einem Leistungsschutzgeschenk von Frau Merkel wimmern – da nicht mitspielen würden.

    1. Sehe ich auch so, dabei ist das doch Mumpitz! Als echtes Buch kann ich mir die Werke doch auch ausleihen, oder?
      Da stellt sich doch die Frage: Warum werden eigentlich Büchereien nicht wegen Urheberrechtsverletzungen (in Deutschland) verboten?

      Liebe Verleger: die Ausleihe ist ein kostenloses Marketinginstrument! Die meisten Romane, die ich früher in der Bücherei ausgeliehen habe, hätte ich ohnehin nicht gekauft. War ich aber positiv von dem einen oder anderen Autoren überrascht, gab es danach aber durchaus auch einen Kauf.

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