Buchmesse und so . . .


Heute geht’s rund – Buchmesse, Leute! Aber nicht für mich. ;-)
Ein weiteres Mal bleiben Susanne und ich der Massenveranstaltung fern, obwohl ich von zweien meiner Verlege weiß, dass sie dort sind und eine persönliche Begegnung schön gewesen wäre. Auch der/die diesjährige BuCon fällt für uns aus.
Sei’s drum. Das Familienleben geht vor. Mit Dortmund (DortCon 2011) und München (mucCON 2011) sind wir in diesem Jahr nämlich gut bedient – mehr ist mit kleinen Kids einfach nicht zu machen.
Dennoch verfolge ich aus der Ferne das Geschehen der Buchmesse und wenn ich ein paar nette Sachen finde, dann hänge ich sie hier einfach unten hin . . . ;-)

Sean O'Connell
Sean O'Connell

Update1: Von der Todesspirale des stationären Buchhandels: US-Unternehmensberater Mike Shatzkin wagt einen Blick in die Kristallkugel (Händler, ihr müsst jetzt tapfer sein!)

Update2: Gottfried Honnefelder vom Börsenverein des deutschen Buchhandels moniert Piraterie im eBook-Markt (bitte, welcher eBook-Mark soll das sein? 0,5 % in Deutschland beeindrucken mich nicht – doch die Verlage drohen in die gleiche Spirale zu geraten wie die Musikindustrie: das Angebot ist jämmerlich (und wenn nicht jämmerlich, dann vollkommen überteuert!), der Markt wird nicht bedient und deswegen wachsen die Raubkopien. Meine Meinung. Punkt. Was Honnefelder sonst noch zu sagen weiß:, erfahren wir bei Heise.de.

Update3:
Sensationell: Mark Z. Danielewskis “Only Revolutions” kommt im Januar 2012 bei Klett-Cotta.
Werbetext des Verlags:

Mark Z. Danielewski: Only Revolutions (ET: Januar 2012)
Der neue Roman von Danielewski erzählt eine romantische
Liebesgeschichte von zwei Jugendlichen.
Doch der Autor von »Das Haus« schreibt
selbstverständlich keinen konventionellen Liebesroman.
Only Revolutions ist ein
Buch, das von beiden Seiten aus gelesen werden kann: von vorne nach hinten
und von hinten nach vorne. Als ewig Sechzehnjährige reisen Sam und Haley quer
durch die USA durch zweimal hundert Jahre, vom amerikanischen Bürgerkrieg
bis zum Kalten Krieg und von der Bürgerrechtsbewegung bis zum Irakkrieg.

PS1: Evtl. könnte Leipzig 2012 für mich ein Thema werden . . . sollte “Túatha Dé Danann” bis dahin als Hörbuch erscheinen. Aber das steht noch in den Sternen . . .

PS2: das neue Kindle ist inzwischen eingetroffen! Gleich mal den teilfertigen Roman von Word auf .pdf “gedruckt” und dann das .pdf ins MOBI-Format (liest Kindle auch) gewandelt (alles mit Calibre), per USB transferiert und FERTIG. Schon kann ich die Rohfassung auf dem Kindle prüfen, als wäre sie ein Endprodukt. :-)
Also, zum Manuskriptlesen ist das Kindle super geeignet!

About these ads