Typisch Rowling halt: Sex, Nutten und Heroin
So, das war’s: nach ‘Harry Potter’ ist die Putzie-Putzie-Welt vorüber. Nix Magier, Muggel und Malfoys mehr. In “Ein plötzlicher Todesfall” (das erste Werk von J. K. Rowling nach fünf Jahren) geht es um englisches Kleinstadtgebahren: also um Sex, Nutten und Heroin. Das Buch ist trist, definitiv nichts für Kids und hat ein nur wenig befriedigendes Ende.
Die ersten Review sind verhalten positiv:
Hier gibt es ein aktuelles Interview (Englisch o. UT) zum Werk:
Veröffentlicht am 27/09/2012 in Geek-Zeug, Lesen, Literatur, Verlage und mit Ein plötzlicher Todesfall, Harry Potter, J. K. Rowling, The Casual Vacancy getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 2 Kommentare.

















Was ne Aufregung! Verfolge grad den Liveticker auf Spiegel-Online. Yep, SPON veranstaltet eine Liferezension dazu! J. K. wurde schon für den Nobelpreis vorgeschlagen. Für den PR-Coup des Jahrhunderts? scheinbar… wurde wohl gerade neu eingeführt…
bit.ly/SboxuY
Irgendwas machen wir wohl falsch, wa?