Archiv der Kategorie: Horror

Vincent Voss im Gespräch

Autor Vincent Voss war schon fast alles: Student, Pflegehelfer einer akutpsychiatrischen Einrichtung, Qualitätsmanager, Bodyguard, Call-Center-Agent, Tankwart, Fotografen-Assistent und Bestatter … ideale Voraussetzungen für das Schreiben von Horror-Romanen (vgl. Biographie Stephen King). Vincents aktuelles Werk trägt den merkwürdigen Titel “172,3″. Was es damit auf sich hat, verrät er hier im Gespräch mit Wortwellen …

Vincent Voss - bald eine gewichtige Stimme im dt. Horror-Geschäft

Vincent Voss – bald eine gewichtige Stimme im dt. Horror-Geschäft

WW: Dein Roman „172,3“ erscheint in diesen Tagen im Luzifer-Verlag (Leseprobe). Ein recht ungewöhnlicher Titel. Kannst du uns verraten, um was es in deinem Buch geht und was es mit dem Titel auf sich hat?

VV: „172,3“ Kilogramm bringt Viktor Vogel auf die Waage, als er beschließt, wirklich abnehmen zu wollen. Mit einem feierlichen Schwur besiegelt er sein Vorhaben unfreiwillig mit seinem Blut an einem Ort, an dem vormals Menschen „Etwas“ vergraben haben, das nun wieder erwacht. Viktor nimmt erfolgreich ab, bemerkt aber, dass ihm seidem etwas auf Schritt und Tritt folgt, ihm näher kommt und er sich in seinem Wesen sozusagen abnehmend zunehmend verändert. Er wird aufbrausend, aggressiv und geht Konflikten nicht mehr aus dem Weg, sondern sucht sie sogar. Allerdings stellt er schnell fest, dass er und seine Familie bedroht werden und ehe er den Kampf gegen diese Bedrohung aufnehmen kann, muss er herausfinden, um was es sich genau handelt. Ich selbst lese gerne subtile, dunkle Fantastik und hoffe mit „172,3“ einen stimmungsvollen Gruselroman abgeliefert zu haben. Zumindest wurde es mir beim Schreiben manchmal unheimlich und das deute ich mal als gutes Zeichen oder böses Omen, wie man will.

WW: Wie bist du auf die Idee zu dieser Story gekommen?

VV: … klar, beim Abnehmen! Wir hatten mit unserer damaligen Band eine kleine Tour geplant und ich wollte mich als Frontmann fit machen. Gleichzeitig sind wir auf das Land gezogen und für mich als Städter, der vorher mitten auf dem Kiez in Hamburg gelebt hatte, war diese anfängliche Stille unheimlich. Am Rande unseres Gartens steht ein kleines Wäldchen und ich habe über das Abnehmen in unserem Bandforum ein abgedrehtes Tagebuch geführt, in dem ich der Frage nachgegangen bin, was mit dem verlorengegangen Gewicht eigentlich passiert. Tja, was soll ich sagen. Das beschriebene Wesen wurde jedes Mal Kraft meiner Vorstellung belebt. Immer dann, wenn ich allein im Haus war und der Wind durch die Fichten und Tannen brauste. Ich glaube, als Autor bringt man immer die stärksten Impressionen zu Papier, das war wohl so eine!

WW: Es ist nicht leicht einen Verlag zu finden, vor allem wenn es um Horror geht tun sich plötzlich Gräben auf. Wie hat sich die Zusammenarbeit mit dem Luzifer-Verlag entwickelt?

VV: Sehr, sehr gut! Ich habe mein Manuskript einer Handvoll Verlagen angeboten und mich dann für den LUZIFER-Verlag entschieden. Klar, am Anfang war ich etwas skeptisch, weil der Verlag neu gegründet wurde und ich nicht wusste, auf was ich mich da einlasse. Aber die Zusammenarbeit mit Steffen Janssen ist wirklich toll. Über das Cover von Timo Kümmel habe ich mich wahnsinnig gefreut und die Bücher der Kolleginnen und Kollegen, die im LUZIFER-Verlag erschienen sind und noch kommen werden, habe ich alle gerne gelesen. Ganz oder fragmentarisch als Leseprobe. Aber klar, das Genre Horror hat es nicht leicht, daher gebührt allen Verlegern, die sich das trauen und damit erfolgreich sind, mein größter Respekt.

Der neue Roman  von Vincent Voss: "172,3"

Der neue Roman von Vincent Voss: “172,3″

WW: Du hast dieses Jahr zusammen mit einigen Bekannten den Blog „Die Loge“ ins Leben gerufen. Was war die Idee dahinter?

VV: Im Horror-Forum haben wir heiß und lang eine Diskussion über den Stand der deutschsprachigen, dunklen Fantastik geführt. Aus dieser Debatte entstand eine kleine Gruppe und in der haben wir alle Ideen gesammelt, wodurch sich dieses Genre stärken lassen könnte. Der Blog war dann unser erster gemeinsamer Schritt. Hier wollen wir eine Plattform für alle Aktivitäten und Akteure der Szene bieten, liebend gern Kräfte bündeln und bestehende Institutionen unterstützen und auf sie verweisen. Wenn wir hiermit Erfolg haben, denken wir über weitere Maßnahmen nach, um den Ruf des Genres attraktiver zu gestalten und es dann bekannter zu machen. Man sieht es ja häufig in seinem eigenen Freundeskreis: Die Bücher, die ich dort empfehle, werden gelesen und gemocht, sodass ich mich gewissermaßen als Buchdealer für besondere Literatur fühle. Nur von selbst hätten sie sich die Bücher nicht besorgt, weil sie nicht davon wussten. Das zu ändern, ist unser Wunsch.

WW: Wird die Horror-Literatur eine Renaissance erleben, so wie in den 80er und 90er Jahren, als Stephen King den Buchmarkt beherrschte?

VV: Nach wie vor beherrscht Stephen King ja das Genre. Das auch zu Recht und auch deutschsprachige Autoren profitieren von ihm, wie ich finde. Zumindest kann man ja heute in Buchläden nach „Horror“ fragen, ohne allzu schief angeschaut zu werden. Aber uns geht es ja um eine Belebung der deutschsprachigen Autorenschaft und ich bin da doch sehr zuversichtlich gestimmt, dass da bald einer kommt, der mal so ein epochales Werk raushaut, wie der Frank Schätzing es mit „Der Schwarm“ für die Science-Fiction geschafft hat, einfach weil es in meinen Augen so viele gute deutschsprachige Autoren in diesem Genre gibt. Dafür drücke ich allen Autoren die Daumen!

Ich höre auf …

Einkommenssteuererklärung - (c) Foto: Sven Teschke/Wikipedia

Einkommenssteuererklärung – (c) Foto: Sven Teschke/Wikipedia

… ja, jetzt ist es raus: – kein Scheiß – ich höre auf, am Manuskript von „Túatha Dé Danann“ weiterzuredigieren.
Und zwar für zirka eine Woche.*
Grund für die unerwartete Ablenkung in der entscheidenden Schlussphase (es betrifft genau genommen nur den zweiten Teil von TDD, der erste Teil ist bereits im Lektorat):
die Steuererklärung für nächstes Jahr.

Ich hasse das … arrgh!

* (Ich weiß, was ihr jetzt denkt: “Oh, Sean, du verdammter Bastard, für so eine wirklich lausige Info hast du so eine vollkommen überzogene Überschrift gewählt?” Tja, Leute – Pech gehabt! Ich habe mal wieder das miese Karöttchen-Prinzip verwendet! Muhahahar … ich werde es bestimmt eines Tages bereuen! Aber dieser Tag ist nicht heute!)

In solchen Augenblicken wünscht man sich in Österreich zu wohnen. Dort besteht das allgemeine Steuerformular angeblich aus einem 1-seitigen Dokument, das in wenigen Minuten ausgefüllt und unterschrieben ist.
Andererseits kann ich als Autor verdammt nochmal froh sein, Steuern auf Einkünfte zahlen zu können. Manch ein Kollege kämpft da schon mit ganz anderen Problemen … (siehe Stephan R. Bellem weiter unten).

Ab 2013 starte ich ein neues Projekt (wenn nichts dazwischen kommt):

"Joe and Craig" von Sean O'Connell  - ab 2013 im Handel

“Joe and Craig” von Sean O’Connell – ab 2013 im Handel

Es wird ein sehr umfangreiches Werk werden (umfangreicher als meine bisherigen Bücher, also 700+ Manuskriptseiten) und dennoch bin ich sehr zuversichtlich, dass im Laufe des nächsten Jahres (vermutlich ab Sommer) mit ersten „Ergebnissen“ zu rechnen ist. Also, haltet einfach mal die Augen offen. Auf Wortwellen wird es ohnehin rauf- und runtergebetet werden.

Ich habe bereits in den vergangenen Tagen, in Anbetracht der anstehenden Steuergeschichte, schon mal meine Bemühungen in Sachen TDD heruntergefahren und stattdessen mal vor langer Zeit begonnene Bücher zu Ende gelesen:

Stephen King - Der Anschlag

Stephen King – Der Anschlag

Stephen King – Der Anschlag. Vorsichtige Kaufempfehlung, weil a) u.a. Derry b) mal ganz anders c) coole Idee d) Schlussphase fast so hochwertig wie in alten Zeiten.
Gegen das Buch spricht nicht wirklich viel, denn es ist schlicht gut, aber im Mittelteil (ca. 700-800 Seiten) braucht man hin und wieder einen langen Atem. Es ist ein Wie-lebte-man-in-Amerika-in-den-Fünfziger-Jahren-Roman, der nicht wirklich ins Stephen-King-Universum passt. **** of *****

Stephan R. Bellem - Ü30

Stephan R. Bellem – Ü30

Stephan R. Bellem – Ü30 – und immer noch Pickel. Das ist nicht der übliche Bellem, VORSICHT!, kein Fantasy, sondern (leider schreckliche) Realität. Stephan nennt das Werk eine Live-Biographe (mit regelmäßig folgenden Updates). Eine gnadenlose Offenlegung seines aus dem Ruder laufenden Lebens: tragisch, komisch, bitter, unterhaltsam und schonungslos offen. Ein regelrechter Pageturner der besonderen Klasse (für Voyeure aller Art). Auch wenn ich nicht weiß, ob Stephan sich hiermit einen Gefallen tut, von mir gibt es dennoch *****Punkte.

Jeff VanderMeer - Stadt der Heiligen und Verrückten

Jeff VanderMeer – Stadt der Heiligen und Verrückten

Jeff VanderMeer – Stadt der Heiligen & Verrückten. Scheiße, ich fand meine „Tír na nÓg“-Idee eigentlich echt abgefahren. Jeffs Geschichtensammlung ist aber ungelogen um Klassen besser! China Mieville steht derzeit arg in der Kritik, gemachte Versprechen nicht einzulösen, Jeff VanderMeer aber nicht —> DER Mann des “New Weird”!
Wer dieses Werk nicht kennt, MUSS es lesen! Unbedingt! Ein Buch wie schwerer Rotwein. Zuviel auf einmal haut dich um. Deshalb langsam genießen! *****

Kurzgeschichte: Versuche (wenn die Arbeit an „Túatha Dé Danann“ es zulässt) im Sommerurlaub eine neue Kurzgeschichte zu schreiben. Für eine – wie ich denke – tolle Anthologie … weiß aber noch nicht, ob mir das zeitlich gelingt.

Prometheus: nach dem neuen Launch-Trailer zu Ridley Scotts neuem Film, gibt es heute bereits ein weiteres Featurette. Bitte schön:

Welttag des Buches

Welttag des Buches

Welttag des Buches. Susanne und ich sind richtig stolz: wir haben schon rund 45 der 60 Bücher (jeder hat 30 Stück bekommen) verschenken können und morgen geht nochmals ein Schwung raus. Die Empfänger haben sich alle riesig gefreut. Einziger Wermutstropfen: wer ohnehin nicht liest, hat das Geschenk gar nicht erst angenommen. Schade.

Und hier gibt es nochmals einen dicken PROMETHEUS-Nachschlag!

Prometheus: es bleibt spannend ...

Prometheus: es bleibt spannend ...

Wenn man den Foren der Filmfreunde derzeit so Glauben schenken will, dann ist das Gesprächsthema Nr. 1 Ridley Scotts Prometheus. Jeder giert geradezu wie ein Drogenjunkie nach neuen Einzelheiten und Szenen. Also gut … dann wollen wir mal den Dealer spielen: hier kommt Nachschub, Jungs und Mädels – der brandaktuelle (gerade mal wenige Minuten alte) Trailer:

Ein Prometheus-Alien?

Ein Prometheus-Alien?

King and Hill – Familienwerk “Throttle”

Vater und Sohn: Throttle

Vater und Sohn: Throttle


Zumindest in der King-Familie ist der Apfel nicht weit vom Baum gefallen. Joe King, seines Zeichens Sohn von Stephen King (dem Meister des Horrors) und selbst mittlerweile erfolgreicher Schriftsteller, kollaboriert nun zum ersten Mal mit seinem Herrn Papa. “Throttle”, so der Titel des gemeinsamen Werks, erzählt die Geschichte eines Truckfahrers, der sich mit einer Motorradgang ein tödliches Duell liefert. Erscheinen wird “Thruttle” nur als eBook und zwar am 17. April (also in einer Woche). Der Preis steht noch nicht fest.

Prometheus – DREI neue Trailer

Prometheus: Und ewig grüßt der Space-Jockey

Prometheus: Und ewig grüßt der Space-Jockey

Darauf haben alle lange gewartet und es kommt sogar im Doppelpack, und – um es gleich vorweg zu nehmen – BEIDE Trailer enttäuschen nicht. Fazit: der neue Film von Ridley Scott sieht verdammt gut aus!

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Lust an der Katastrophe – neue Ausschnitte aus Scott’s “Prometheus”

Neues von Prometheus: das Schiff der Erdmannschaft.

Neues von Prometheus: das Schiff der Erdmannschaft.

Horror hat wieder Konjunktur – diesmal nicht im altbekannten “Stephen-King”-XXL-Gewand mit (harhar!) einer Portion Extra-Splatter für die ganze Familie – nein, als intelligente All-Age-Post-Doomsday-Romane (neudeutsch: Dystopien) erobert die phantastische Subgattung erneut die Bücher- und Leinwände (“Hunger Games”, “Welt aus Staub” etc.) und auch die Herzen der Fans. Die Lust an der Katastrophe ist zurück. Read the rest of this entry

Dem Rezensenten vom Schoß gefallen: Tír na nÓg im Fandom Observer …

Der Fandom-Observer hat "Tír na nÓg" unter die Lupe genommen.

Der Fandom-Observer hat "Tír na nÓg" unter die Lupe genommen.

“Zuerst einmal, das Buch
ist instabil. Da ich während
der Lektüre mit einer Erkältung zu kämpfen
hatte, wollte ich das Buch auf meinem
Oberschenkel ablegen, um mir die Nase zu
putzen. Leider hat das Buch diesen Test
nicht bestanden, es fiel zu Boden.”
(FO, #273)

Lieber Rezensent (in diesem Fall: Bernd Meyer), bitte, bitte versuche niemals mehr, solch komplexe Dinge wie Lesen und Naseputzen gleichzeitig in Angriff zu nehmen. Das kann nämlich ins Auge gehen oder eben auf den Boden … ;-)

Abgesehen von diesem kleinen Malheur scheint dem wohlwollenden Kritiker TNN1 ausnahmslos gut gefallen zu haben, weswegen ich hier sofort mal zur neuen Ausgabe “Fandom Observer” rüberlinke (man erhält die Ausgabe übrigens, wenn man via Kontextmenü “Speichern unter …” auswählt). Lest es selbst!

Hier aber noch ein Zitat daraus (es hat mir so gut gefallen): “ … je weiter man in die Geschichte vordringt, in die Intrigen und Wirren, je mehr man von der Vorgeschichte erfährt, desto spannender und mitreißender wird es …”
;-)

Und was die Sache betrifft, dass es solange dauert, bis die Story weitergeht … guckst du hier!

Voll eingewickelt – EVOLVER macht Mumienanthologie

Alles dreht sich um Mumien in der EVOLVER-Anthologie. (Foto: Joadl/Wikipedia)

Alles dreht sich um Mumien in der EVOLVER-Anthologie. (Foto: Joadl/Wikipedia)

Eigentlich hatte ich schon immer schon den Eindruck, dass Österreicher etwas morbider sind als der Rest der Welt (oder gilt das nur für Wien und die Wiener?)
Nun ja, hier ist der Beweis: Österreichs Pulp-Mag-Nr.1 im Netz, der EVOLVER, will nach einer Zombie-Anthologie nun die Ausgrenzung der bandagierten Pharaonen, Magiern und Prinzessinnen beenden und ihnen wieder zu ihrem Recht
verhelfen. Gesucht werden also Mumien-Kurzgeschichten.
EVOLVER O-Ton: “Die Story kann an den klassischen Mumien-Schauplätzen wie Ägypten oder Südamerika handeln, sich in europäische Katakomben zu luftgetrockneten Leichen begeben oder exotischere Mumifizierungsmethoden zum Thema haben. Und natürlich darf sie sich auch in heimischen Gefilden abspielen, vom Wiener Stephansplatz über die Schweizer Berge bis hin zur Berliner Museumsinsel. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt … weder geographisch noch inhaltlich. Ihre Mumie kann als Protagonist der Geschichte auftreten, als grauenhafter Gegenspieler durch finstere Gänge schleichen oder einfach nur Aufhänger für einen ganz anderen Plot sein. Nur beim Genre setzen wir Ihnen Grenzen: Horror soll es schon sein, in seiner ganzen Bandbreite, von der gepflegten Gespenstergeschichte bis zum grauslichen Gore.”

Die formalen Anforderungen:

* nicht mehr als 10 Seiten Länge
* 1,5-zeilig
* OpenDocument oder Word-Dateien
* Arial (oder Artverwandtes)
* 12-Punkt-Schrift
* keine Hieroglyphen

Das ganze geht an:

Literaturwettbewerb@evolver.at
im Betreff sollte der Name sowie das Wort “Mumie” stehen.

Der Beitrag mit der Bestnote wird in Kombination mit einem Porträt des
Siegers und einem Interview im EVOLVER veröffentlicht.

ALLE DETAILS zur Auschreibung gibt es direkt bei EVOLVER.

Mass Effect 3: dieser Trailer macht Laune …

Opulent: Mass Effect 3

Opulent: Mass Effect 3


Spiele werden auf Wortwellen selten erwähnt (nicht weil ich keine mag, sondern weil ich keine Zeit habe zu spielen, und ich demzufolge nur wenig Ahnung habe), heute ist allerdings eine Ausnahme: Bioware ist eine Firma, die ich von alten Rollenspielen her gut kenne und deren Produkte ich immer wieder verfolge. Die Entwickler haben nun einen neuen Trailer von Mass Effect 3 ins Netz gestellt, der richtig sehenswert ist und den ich euch nicht vorenthalten will.

Der nächste Weltuntergang kommt bestimmt …

Seeking a Friend for the End of the World

Seeking a Friend for the End of the World

Seeking a Friend for the End of the World – so der Titel eines Films, der uns gleich zu Beginn etwas über sein Ende verrät: es wird nicht “happy” werden! In drei Wochen wird Asteroid Matilda die Erde treffen und alles bekannte Leben darauf auslöschen.
Was also tun? Read the rest of this entry

Fast tödlicher Zahnarztbesuch: Clive Barker wieder aus Koma erwacht

Clive Barker (Foto: Steven Friederich/via Wikipedia)

Clive Barker (Foto: Steven Friederich/via Wikipedia)

Klingt wie der Rückeinband eines seiner Bücher: Horror-Autor Clive Barker (59) ist nach einem Zahnarztbesuch ins Koma gefallen. Read the rest of this entry

Anthologie zu Ehren von Ray Bradbury geplant

Shadow Show: zu Ehren Ray Bradburys

Shadow Show: zu Ehren Ray Bradburys

Ray Bradbury (ja, danke der Nachfrage, der Mann lebt immer noch. Vermutlich ist er ein Unsterblicher und die Literaturwelt darf gottfroh sein, dass das so bleibt) wird geehrt in Form einer im Sommer (17. Juli) erscheinenden Anthologie. Titel: Shadow Show (klingt voll und ganz nach Bradbury ;-) ). Die Geschichten (herausgegeben von Sam Weller und Mprt Castle) stammen von illustren Autoren wie: Margaret Atwood, Neil Gaiman, Joe Hill, Dave Eggers, Harlan Ellison, Alice Hoffman, Dean Koontz, Audrey Niffenegger, David Morrell, Lee Martin, Ramsey Campbell, Robert McCammon, Dan Chaon, Joe Meno, Kelly Link, Jay Bonansinga, Sam Weller, Thomas F. Monteleone, John McNally, Mort Castle, John Maclay, Gary Braunbeck, Bonnie Jo Campbell, Charles Yu, Julia Keller, Bayo Ojikutu und Jacquelyn Mitchard.

Alles eine Frage der Wiederholungen

Sean und Susanne O'Connell

Sean und Susanne O'Connell

Das war also 2011. Ein gutes Jahr. Susanne und ich haben zwei Cons er- und überlebt, zwei Cons, die unterschiedlicher nicht sein konnten, die uns aber extrem gefallen haben. Dank an alle lieben Menschen, die wir wiedergetroffen oder neu kennengelernt haben! Read the rest of this entry

Na endlich: der PROMETHEUS-Teaser-Trailer ist da!

Prometheus - Der Teaser-Trailer ist da

Prometheus - Der Teaser-Trailer ist da

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The Dark Tower 8: The Wind Through the Keyhole

Stephen King: THE WIND THROUGH THE KEYHOLE

Stephen King: THE WIND THROUGH THE KEYHOLE

Exklusives vom Meister des gepflegten Horrors: Der neue Stephen King rollt heran (zumindest die englische Deluxe- bzw. Artist-Edition-Hardcover-Ausgabe von GrantBooks) und ja, wie bereits zu lesen war (hier und hier), handelt es sich um einen NEUEN Dark-Tower-Roman mit dem Titel: “The Wind Through the Keyhole”.
Verleger und Herausgeber Donald M. Grant hat die limitierte Sonderausgaben mit Illustrationen von Jae Lee versehen lassen. Erhältlich sind die auf 5000 Stück limitierte Auflage der Artist-Edition ab Februar 2012 (75 $ plus Versand). Darüber hinaus gibt es neben der normalen Sonderausgabe auch noch eine Deluxe-Version (Auflage: 800 Stück!), die vom Autor und von Jae Lee signiert wurde (350 $ !!!!!!! plus Versand).

Die ersten fünf Seiten von “The Wind Through the Keyhole ” als .pdf gibt es hier.

Eine erste Review gibt es hier.

Die ACABUS-Bücher – alle auf einen Haufen …

Phantastische Bücher von ACABUS gibt es als Verlagsseite bei Aeclypticq

Phantastische Bücher von ACABUS gibt es als Verlagsseite bei Aeclypticq

Ähm … Verlagswerbung in eigener Sache: Mittlerweile hat es sich bei dem einen oder anderen Phantastik-Fan rumgesprochen, dass es in Hamburg einen kleinen Verlag gibt, der in den beiden vergangenen Jahren recht ansehnliche Titel im Bereich SF & Fantasy produziert hat, die teilweise auch für div. Lit. Preise nominiert wurden (u. a. Carsten Zehms: Der Staub-Kristall, der 2011 für den Dt. Phantastik Preis Platz 2 in der Sparte “Bestes deutschsprachiges Romandebüt” erringen konnte). Der Verlag heißt ACABUS-Verlag.
Alle phantastischen Bücher von ACABUS (es gibt natürlich auch andere Sparten, aber die Phantastischen sind es, die uns hier interessieren) gibt es nun beim Webversender AECLYPTICQ als eigene Verlagsseite. Ein Blick lohnt sich … ;-)

Dark Knight Rises – Der Trailer ist da!

THE DARK KNIGHT RISES: Apple hat den ersten richtigen Trailer

THE DARK KNIGHT RISES: Apple hat den ersten richtigen Trailer

Was geht denn heute? Nur fünf Minuten nach Prometheus trudelt schon der nächste Trailer rein …

BATMAN: The Dark Knight Rises – in glorious Quicktime gibt es HIER.

Batman - The Dark Knight Rises

Batman - The Dark Knight Rises

PROMETHEUS: Der Teaser des Teasertrailers!

Michael Fassbender in PROMETHEUS

Michael Fassbender in PROMETHEUS

Wahnsinn! Hollywood arbeitet mit harten Bandagen und spannt uns irrsinnig auf die Folter … hier ist der Teaser des Teasertrailers von Ridley Scotts Prequel zu Alien: PROMETHEUS. Read the rest of this entry

PROMETHEUS – Der Trailer

Prometheus - die unscharfe Fassung eines Trailers

Prometheus - die unscharfe Fassung eines Trailers

Nun ja, noch nicht gerade in glorious Quicktime oder so … da hat einer mal schnell einen illegalen Mitschnitt gemacht.
Also, schauen solange vorhanden.

UPDATE: hier bei Worst Previews kann man den Trailer immer noch sehen!

King kanns nicht lassen: noch ein “Dark Tower”-Roman

Stephen Kings The Dark Tower: The Wind Through the Keyhole

Stephen Kings The Dark Tower: The Wind Through the Keyhole

Stephen King scheint ganz vernarrt in seine bereits abgeschlossene “Dark Tower”-Serie zu sein. Ein weiteres Buch aus der Serie, zeitlich zwischen “Wizard and Glass” und “Wolves of the Calla” angesiedelt, erzählt es neue Details aus Mid-World. Mit von der Partie sind die bekannten Protagonisten Roland (seines Zeichens Revolverheld), Jake, Eddie, Susannah und Oy.

Die US-Ausgabe erscheint am 12. März 2012.

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