… gibt es heute. Die finale Karte (ohne Text) ist eingescannt und wird nun weiter bearbeitet. Hier ein kurzer Ausschnitt:
Archiv der Kategorie: wortwellen
Ich höre auf …
… ja, jetzt ist es raus: – kein Scheiß – ich höre auf, am Manuskript von „Túatha Dé Danann“ weiterzuredigieren.
Und zwar für zirka eine Woche.*
Grund für die unerwartete Ablenkung in der entscheidenden Schlussphase (es betrifft genau genommen nur den zweiten Teil von TDD, der erste Teil ist bereits im Lektorat):
die Steuererklärung für nächstes Jahr.
Ich hasse das … arrgh!
* (Ich weiß, was ihr jetzt denkt: “Oh, Sean, du verdammter Bastard, für so eine wirklich lausige Info hast du so eine vollkommen überzogene Überschrift gewählt?” Tja, Leute – Pech gehabt! Ich habe mal wieder das miese Karöttchen-Prinzip verwendet! Muhahahar … ich werde es bestimmt eines Tages bereuen! Aber dieser Tag ist nicht heute!)
In solchen Augenblicken wünscht man sich in Österreich zu wohnen. Dort besteht das allgemeine Steuerformular angeblich aus einem 1-seitigen Dokument, das in wenigen Minuten ausgefüllt und unterschrieben ist.
Andererseits kann ich als Autor verdammt nochmal froh sein, Steuern auf Einkünfte zahlen zu können. Manch ein Kollege kämpft da schon mit ganz anderen Problemen … (siehe Stephan R. Bellem weiter unten).
Ab 2013 starte ich ein neues Projekt (wenn nichts dazwischen kommt):
Es wird ein sehr umfangreiches Werk werden (umfangreicher als meine bisherigen Bücher, also 700+ Manuskriptseiten) und dennoch bin ich sehr zuversichtlich, dass im Laufe des nächsten Jahres (vermutlich ab Sommer) mit ersten „Ergebnissen“ zu rechnen ist. Also, haltet einfach mal die Augen offen. Auf Wortwellen wird es ohnehin rauf- und runtergebetet werden.
Ich habe bereits in den vergangenen Tagen, in Anbetracht der anstehenden Steuergeschichte, schon mal meine Bemühungen in Sachen TDD heruntergefahren und stattdessen mal vor langer Zeit begonnene Bücher zu Ende gelesen:
Stephen King – Der Anschlag. Vorsichtige Kaufempfehlung, weil a) u.a. Derry b) mal ganz anders c) coole Idee d) Schlussphase fast so hochwertig wie in alten Zeiten.
Gegen das Buch spricht nicht wirklich viel, denn es ist schlicht gut, aber im Mittelteil (ca. 700-800 Seiten) braucht man hin und wieder einen langen Atem. Es ist ein Wie-lebte-man-in-Amerika-in-den-Fünfziger-Jahren-Roman, der nicht wirklich ins Stephen-King-Universum passt. **** of *****
Stephan R. Bellem – Ü30 – und immer noch Pickel. Das ist nicht der übliche Bellem, VORSICHT!, kein Fantasy, sondern (leider schreckliche) Realität. Stephan nennt das Werk eine Live-Biographe (mit regelmäßig folgenden Updates). Eine gnadenlose Offenlegung seines aus dem Ruder laufenden Lebens: tragisch, komisch, bitter, unterhaltsam und schonungslos offen. Ein regelrechter Pageturner der besonderen Klasse (für Voyeure aller Art). Auch wenn ich nicht weiß, ob Stephan sich hiermit einen Gefallen tut, von mir gibt es dennoch *****Punkte.
Jeff VanderMeer – Stadt der Heiligen & Verrückten. Scheiße, ich fand meine „Tír na nÓg“-Idee eigentlich echt abgefahren. Jeffs Geschichtensammlung ist aber ungelogen um Klassen besser! China Mieville steht derzeit arg in der Kritik, gemachte Versprechen nicht einzulösen, Jeff VanderMeer aber nicht —> DER Mann des “New Weird”!
Wer dieses Werk nicht kennt, MUSS es lesen! Unbedingt! Ein Buch wie schwerer Rotwein. Zuviel auf einmal haut dich um. Deshalb langsam genießen! *****
Kurzgeschichte: Versuche (wenn die Arbeit an „Túatha Dé Danann“ es zulässt) im Sommerurlaub eine neue Kurzgeschichte zu schreiben. Für eine – wie ich denke – tolle Anthologie … weiß aber noch nicht, ob mir das zeitlich gelingt.
Prometheus: nach dem neuen Launch-Trailer zu Ridley Scotts neuem Film, gibt es heute bereits ein weiteres Featurette. Bitte schön:
Welttag des Buches. Susanne und ich sind richtig stolz: wir haben schon rund 45 der 60 Bücher (jeder hat 30 Stück bekommen) verschenken können und morgen geht nochmals ein Schwung raus. Die Empfänger haben sich alle riesig gefreut. Einziger Wermutstropfen: wer ohnehin nicht liest, hat das Geschenk gar nicht erst angenommen. Schade.
So meine Lieben, das war die Woche …
Gestern noch krank, heute schon wieder fit … man merkt, es ist Freitag! ![]()
Und was war so los, außer vor der Kiste zu hocken und sabbernd Prometheus-Trailer gucken?
Da waren zum einen zwei neue Rezensionen zu “Tír na nÓg”. Einmal bei FantasyBuch.de …
… zum anderen bei CatOnAWheel, dem Blog von Joachim Sohn. Sehr ausführlich letztere – und sehr engagiert in Sachen “Umgang mit Tieren”. Leider sind (wie man mir jetzt nachweisen konnte) manche meiner Protagonisten nicht so sensibilisiert wie Jo … ;-( Read the rest of this entry
Cornelis und Co. kehren zurück mit vier Veröffentlichungen in 2012
So, jetzt lasse ich mal die Katze aus dem Sack (auch wenn es eigentlich noch nicht ganz spruchreif ist):
2012 wird es ein richtiges Feuerwerk mit Cornelis und Co. geben. Gleich vier(!) Publikationen werden die Abenteuer des jungen Archivars aus Bandahui fortsetzen.
Und hier ist der (vorläufige) Fahrplan:
April 2012: “Tír na nÓg – Das Schicksal der Welt” erscheint im ACABUS-Verlag
Juli 2012: “Túatha Dé Danann – Sternenheim” erscheint im ACABUS-Verlag
August/September: “Túatha Dé Danann” erscheint im ACTION-Verlag als Hörbuch (und beinhaltet Sternenheim sowie Nekropolis)
Oktober 2012: “Túatha Dé Danann – Nekropolis” erscheint im ACABUS-Verlag
“Kunterbunte Welt” – TNN im Visier der Rezensenten
Nach einer ersten Rezension zu “Tír na nÓg – Der Auserwählte” aus Österreich (mehr dazu hier), erschien heute morgen die erste Besprechung aus heimischen Gefilden. Jürgen Eglseer von FictionFantasy hat sich der Printversion angenommen.
Um es gleich vorweg zu sagen (weil es dieser Tage immer wieder Behauptungen gibt, dass Autoren für Rezensionen bezahlen): nein, Herr Eglseer hat weder Euro, noch Naturalien noch sonstwas gesehen für diese Rezension!
Zur Besprechung …
Gemeinschaftsproduktion abgeschlossen
Manchmal gibt man sich wirklich die Kante: zwischen all dem Chaos den “Tír na nÓg” (Print) und “Túatha Dé Danann” (Hörbuch) gerade verursachen, habe ich zusammen mit Susanne unsere erste gemeinsame Kurzgeschichte “Eine notwenige Sache” abgeschlossen. Meine Frau hat sie liebevoll digital vertütet und an den Empfänger (FictionFantasy) abgeschickt. Erscheinen wird sie im Phantast-Jahrbuch 2012. Prost, Mahlzeit!
Hörbuchfassung: “Túatha Dé Danann” kommt im Frühjahr/Sommer
Neues Jahr, neues Buch: “Túatha Dé Danann” (die Fortsetzung von “Tír na nÓg”) erscheint im Frühjahr/Sommer in der Hörbuchfassung mit Christian Hanreich als Sprecher im Action-Verlag. Wer schon mal reinlesen will, kann das hier auf Wortwellen tun: Túatha Dé Danann – Erstes Kapitel (c) 2011 Sean O’Connell
Alles eine Frage der Wiederholungen
Das war also 2011. Ein gutes Jahr. Susanne und ich haben zwei Cons er- und überlebt, zwei Cons, die unterschiedlicher nicht sein konnten, die uns aber extrem gefallen haben. Dank an alle lieben Menschen, die wir wiedergetroffen oder neu kennengelernt haben! Read the rest of this entry
Engpass bei “Tír na nÓg” – ab nächster Woche endlich wieder in der Pipeline
Oje, Weihnachtschaos pur! Heute sagte mir ein Bekannter, seine “Tír na nÓg”-Bestellung verzögere sich seit Tagen, andere haben gleichzeitig berichtet, dass bei manchen Versendern “Nicht erhältlich” neben dem Cover prangt. Was ist da los? Read the rest of this entry
Bereit für den Gabentisch: “Tír na nÓg – Der Auserwählte” ist erschienen
Ich höre schon die Weihnachtsglocken klingen! Heute kam der Postbote mit einem besonders dicken Päckchen. Die Belegexemplare von TNN waren endlich eingetroffen (im Vergleich noch das beim Action-Verlag erschienene Hörbuch rechts im Bild). Danach trudelte auch die Infomail vom Verlag ein: alles da, schneller als erwartet, und damit ist “Tír na nÓg – Der Auserwählte” ab sofort im Handel erhältlich.
Wo kann ich TNN erhalten? U.a. hier: Amazon.de, Buecher.de, Weltbild.de, Thalia.de, Hugendubel.de, Buch.de, jpc.de,
Libri.de, buch24.de u.v.m.
In der Schweiz: Weltbild.ch, buchhaus.ch, storyworld.ch
In Österreich: Thalia.at, Kidoh.at
Weitere Details zum Buch gibt es drüben bei PhantaNews.
Das Hörbuch gibt es als .mp3-DVD beim Action-Verlag oder als .mp3-Download bei audible.
Mehr über “Tír na nÓg” gibt es auf dieser Wortwellen-Seite.
Ein Überblick über div. Rezensionen zum Buch gibt es hier.
Mal reingucken: TNN-Leseprobe bei Bookrix
Wer keine Lust hat, das .pdf mit der Leseprobe downzuloaden, der hat jetzt die Möglichkeit Kap. 2 online bei Bookrix zu lesen. Was hier fehlt, ist allerdings die Karte von Nordland, die gibt es dafür in der .pdf-Version.
Tír na nÓg – nominiert für den LovelyBooks Leserpreis 2011
TNN ist nominiert für den Leserpreis 2011 – Sparte Hörbuch. Aber ich brauche mehr Nominierungen, nämlich eine von jedem von euch, denn “aus den Vorschlägen wird eine Liste mit den meistgenannten Büchern erstellt. Pro Kategorie kommen 35 Bücher in das Finale.” Ohne Nominierungen, kein Finale. So einfach ist das.
Was müsst ihr also tun?
Nachdem ich mich schon als unfähig geoutet habe (bezüglich der Infos, was zu tun ist), hier nun die (hoffentlich) finale Anleitung für euch alle:
Geh auf “Bitte wählen” –> wähle “Hörbuch” aus –> fülle im Fensterle “Tír na … (die Autovervollständigung geht los) und DAS WAR’S!
Und das ist der Link: LovelyBooks Leserpreis 2011.
Space-Aliens und Fantasy-Girls – München im ConFieber
Die Bayerische Landeshauptstadt im Ausnahmezustand: vor dem Oberangertheater (optisch als SPD-Zentrale verkleidet) tummelten sich am sonnigen Sonntag bei fast schon frühlingshaften Temperaturen allerlei seltsames Volk: silbergekleidete Außerirdische, dunkle Vamps und Elfen. Im Inneren des Gebäudes dann die Auflösung für das seltsame Gebahren: Simone (sprich: Simon, franz. betont!) Edelberg hatte zum allerersten mucCON geladen und die Szene war ihr bis in den Süden gefolgt. Das Congebäude war zwar nicht riesig, bot aber alles für eine gelungene Veranstaltung und, hey Mann, die Stimmung war einfach riesig!
Aussteller, Verlage, Autoren und Fans drängten sich dicht an dicht und man war intensiv wie selten im regen Austausch.
Und Susanne? Susanne hatte ihren wohlverdienten Auftritt im Raumanzug. Read the rest of this entry
Nachklapp Intermundium
Boah, einen Tag nach Halloween (mir schwirrt der Kürbis) und es trudeln schon früh am Morgen interessante Meldungen zu “Verloren im Intermundium” ein. Zwei von Susannes Geschichten (“Unglumrian” und “Harpune”) wurden heute im Fantasy-Channel von Rena Larf gelesen und können, für all diejenigen die es verpasst haben, noch downgeloaded werden. Read the rest of this entry
O’zapft is: München ruft zum mucCON
Chaos in letzter Minute: ein ernsthaftes Providerproblem hält Veranstalterin Simone Edelberg im Augenblick davon ab, die mucCON-Seite zu aktualieren; dabei wissen ohnehin schon alle Phantastik-Fans, was sie im kommenden Monat im Süden erwartet. Nicht Weißwurst und Maßkrug (na ja, wer weiß – in München gibt es das ja bekanntlich auch), sondern Science Fiction und Fantasy regieren nämlich am 6. November die Bayerische Landeshauptstadt München.
Hier folgen die ersten Vorabinformationen zum mucCON (und mehr werden in den nächsten Tagen folgen) im Oberangertheater (Oberanger 38 – 80331 München): Read the rest of this entry
Andreas Dresen im Gespräch
Hier kommt eine neue Stimme der Phantastischen Literatur. Sein Name: Andreas Dresen. Sein Debütroman erschien im Acabus-Verlag. Jetzt steht er Wortwellen Rede und Antwort: Read the rest of this entry




































