Tír na nÓg: Platz 7 in den Fantasy-Bestseller-Charts bei audible


Hoppla, habe ich da was verpasst?

„Tír na nÓg“ ist auf Platz 7 der Fantasy-Bestseller bei audible!

Ein Platz hinter Tintenblut . . . fein, fein :)

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4 Gedanken zu “Tír na nÓg: Platz 7 in den Fantasy-Bestseller-Charts bei audible

  1. Ja, richtig. Man muss es nicht. Wenn man bewußt das Risiko eingeht, nicht mainstreamkonform zu schreiben, dann ist das zwar manchmal frustrierend (und man wird erleben, dass das eine oder andere Manuskript nicht unterkommt), aber man kann dafür noch in den Spiegel sehen. Nun ja, ich kenne das. “Tír na nÓg” ist ebenfalls kein stromlinienförmiger Text, aber letztendlich hat es ja doch geklappt . . .

  2. Dass da solche Leute wie Koontz und del Toro ganz vorne mit dabei sind, macht mir als Möchtegernschriftsteller ja immer sehr gemischte Gefühle.
    Hoffnung, weil es dann ja nicht so schwer sein kann.
    Sorge, weil ich den Geschmack der Mehrheit einfach nicht verstehen kann.
    Aber Geschmack ist ja immer so eine Sache, und Mehrheit auch…

    • Liebe Muriel,
      es ist wohl zum Großteil auch der Name, der im Fall von Koontz und del Toro für die große Auflage sorgt, aber natürlich werden ihre Geschichten von der gr. Mehrheit gemocht, denn sonst wäre ihr Erfolg (vor allem der von Koontz) ein kurzer.
      Was den Geschmack der Mehrheit (der Leser) betrifft: wer diesen Geschmack bedient, hat es definitiv leichter, sein Manuskript zu verkaufen. Und das ist ja schließlich das, was du willst . . .

      • Du kannst das nicht wissen, aber ich bin ein Er. Nur der Vollständigkeit halber.
        Der Name funktioniert (bei Koontz) aber natürlich nur deshalb, weil er eben schon lange erfolgreich ist und gerne gelesen wird. Was ich wiederum nicht verstehe.
        Und dein zweiter Absatz ist für mich ein klares Jein. Wenn ich so schreiben müsste wie (um ein Extrembeispiel zu wählen) Frank Schätzing, um etwas verkaufen zu können, dann bliebe ich lieber bei meinem jetzigen Job und veröffentlichte weiterhin nur in meinem Blog die Geschichten, die ich schreiben kann, ohne dabei körperliche Schmerzen zu erleiden. Die Liebe für die Schriftstellerei hat auch ihre Grenzen.
        Glücklicherweise muss man das ja aber in Wirklichkeit gar nicht.

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