Batman: Ende mit Knalleffekt?


Neues vom Fledermausmann:

es scheint als würde Chris Nolan (Inception), sehr zum Verdruss von Warner Bros. übrigens, seine Absicht, die Batman-Trilogie zu einem würdigen Abschluss zu bringen, aus künstlerischer Sicht sehr ernst nehmen. Devin Faraci von BadassDigest.com sieht im Abschluss der Trilogie gar den wichtigsten Superheldenfilm aller Zeiten.
Grund für diese Aussage: die Batman-Trilogie wird zu einem definitiven Ende kommen. Bedeutet das: Batman stirbt? Oder schmeißt er den Job hin? Das klingt gut für die Story, aber schlecht für das Studio (die auf weitere Franchise-Produkte hofft) . Bei Warner hat man schon durchblicken lassen: jede weitere Verfilmung von Batman wäre ein Reboot – in Nolans Welt geht also nichts mehr.

Vielleicht wäre das aber nicht unbedingt das schlechteste, wenn man z. B. an den geplanten JUSTICE LEAGUE Film denkt, meint Beaks von Ain’t It Cool News. Dort wäre ein realistischer Batman (wie Nolan ihn zeichnet), zwischen Superman und Wonderwoman mit Sicherheit etwas deplaziert. Ein Reboot könnte hier Abhilfe schaffen.

© Warner Bros.