Mehr SF: neuer Eschbach ist Science Fiction


Andreas Eschbach
Andreas Eschbach

Andreas Eschbach kehrt zurück zu seinen Wurzeln. Sein neuer Roman („Herr aller Dinge„) ist reinste Science Fiction und verstärkt den Trend, den Schätzing („Limit“) und Heitz („Collector“-Serie) bereits losgetreten haben: die SF kehrt in die Buchläden zurück, diesmal „made in Germany“.
Herr aller Dinge
Herr aller Dinge

Worum geht’s? Andreas Eschbach sagt selbst im SF-Forum: „Es geht um die Frage, ob es theoretisch ginge, dass alle Menschen reich sind – reich im Sinne von „jeder kann alles haben, was er will“. Und wenn ja, wie man es bewerkstelligen könnte. Es geht um das Fermi-Paradoxon („wenn es Aliens gibt, warum sind sie dann noch nicht hier?“), um die eine große Liebe, die dafür nötige Hartnäckigkeit, um Nanotechnologie und um die Frage, was wir eigentlich wirklich über unsere Vergangenheit wissen. “
Im Handel am 16. September 2011.