Jahresende: o my God! o my God!


Tír na nÓg - Das Schicksal der Welt
Tír na nÓg - Das Schicksal der Welt

Panik beherrscht mich!
Um ehrlich zu sein … eigentlich seit Wochen, denn eine Menge (zum Teil sehr privater) Dinge haben mich ernsthaft in meiner Arbeit zurückgeworfen und im Augenblick ist es nicht leicht, mit unbefangenem Elan weiterzumachen wie bisher, deswegen also die Panik!
Die Zeit läuft aus – zumindest, wenn es um den jämmerlichen Rest von 2011 geht. Dabei wollte ich noch so viele Dinge tun, zum Beispiel ein Interview mit dem Herausgeber eines ganz besonderen Buches führen (alles noch auf dem mucCON versprochen). Sorry Leute, das liegt erstmal bis zum neuen Jahr auf Eis.
Christian Hanreich, mein Hörbuchsprecher, wird mich ohnehin vierteilen, denn das Skript für „Túatha Dé Danann“ ist immer noch nicht durch (obwohl ich schon in der zweiten Korrekturrunde die 300-Seiten-Marke passiert habe! Yeah, yeah, danke für die Blumen, ich halte mich auch für überdurchschnittlich, harhar!) und es wird definitiv vor März/April 2012 auch nicht durch sein. So sorry, Christian! 😦
Der Grund: ich habe die Arbeit daran unterbrochen, um am lektorierten Text von „Tír na nÓg“ – diesmal mit dem Subtitel: „Das Schicksal der Welt“ – weiterzuarbeiten.
Zwischen Weihnachten und Neujahr habe ich zwar ein paar Tage frei, aber die sind dummerweise für die Erstfassung einer bereits verabredeten Kurzgeschichte reserviert und bringen mich meinem Ziel, die Geschichte von Cornelis von Bandahui endlich abzuschließen, leider auch nicht weiter.

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