Präludium: Chopin, Karneval und Hanseapolis


Präludium: Hanseapolis 3
Präludium: Hanseapolis 3

Als Frédéric Chopin seine 24 Präludien komponierte, hat er sicher nicht geahnt, dass sein Werk knapp 230 Jahre später für Mord und Totschlag sorgen würde – zumindest wenn es nach der Oberhachinger Autorin Miriam Pharo geht. In ihrem neuen Roman PRÄLUDIUM taucht der Leser ins Venedig des Jahres 2066 ein. Dort ist gerade Karneval – wie je­den Tag seit die eins­tige La­gu­nen­stadt zum Frei­zeit­park um­funk­tio­niert wurde. In den nächt­li­chen Wir­ren des Fes­tes er­schlägt der Dieb Aldo Fa­rou­che ei­nen Heh­ler und flüch­tet Hals über Kopf ins norddeutsche Han­se­a­po­lis. Dort wird we­nig spä­ter seine kris­tal­li­sierte Lei­che ge­fun­den und die Er­mitt­ler Elias Kosloff und Louann Ma­rino ste­hen vor ei­nem Rät­sel. Wel­ches Ge­heim­nis birgt der bei dem To­ten ge­fun­dene Jeanne-Kristall? Und wo be­fin­den sich die mys­te­riö­sen Prä­lu­dien, die in Zu­sam­men­hang mit dem Mord zu ste­hen schei­nen?

Der dritte Teil der „Sektion 3|Hanseapolis“-Reihe schildert einen neuen Fall des Ermittlerduos Kosloff/Marino. Getreu den 24 Präludien von Frédéric Chopin ist der Roman in 24 Kapitel aufgeteilt. Von der Grundstimmung her orientiert sich Miriam Pharo an Chopins Musik.

Alexander Preuss, zweifacher Gewinner des renommierten Kurd-Laßwitz-Preises 2012, hat das Cover von PRÄLUDIUM illustriert.

320 S., Acabus Verlag, Mai 2012
13,90 EURO
ISBN: 978-3-86282-149-5

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