Inselträume und andere Merkwürdigkeiten


Inselträume - im Süden ist die Welt schlicht und hell
Inselträume – im Süden ist die Welt schlicht und hell

Am Anfang wusste ich nicht, wie ich dort hingekommen bin (obwohl es wohl ein Flugzeug gewesen sein musste, das Susanne, die Familie und mich auf die Insel verfrachtet hatte). Die Straßen erinnerten bei Gott an Mexico, die Erde zu beiden Seiten der Sandpiste war erdfarben und so vertrocknet wie ein mumifizierter Stierhoden, mit großen Brocken roten und weißen Felsen darin (Ketchup-Majo-Granit sozusagen).
Zivilisation?
Ha! Pustekuchen.
Ich habe sie nicht gesehen, zumindest nicht, bis ich mein erstes kühles Bier in einer klimatisierten Gastronomie eingenommen hatte.

Inselträume - in unserem Refugium wurde morgens geschrieben ...
Inselträume – in unserem Refugium wurde morgens geschrieben …

Das Positive für alle „Tír na nÓg“-Freunde: geschrieben habe ich in den vergangenen zwei Wochen, yes, Sir!
„Túatha Dé Danann“ ist fertig (na ja, noch 70 Seiten im Durchlesemodus stehen noch aus), so dass der erste Teil („TDD1 – Sternenheim“) Anfang nächster Woche an den ACABUS-Verlag und an Christian Hanreich (den Hörbuch-Sprecher des ACTION VERLAGS) rausgehen kann.

Inselträume - ... und im Anschluss widmete man sich dem Müßiggang.
Inselträume – … und im Anschluss widmete man sich dem Müßiggang.

Ich kam auch zum Lesen (natürlich wieder mal nur einen Bruchteil dessen, was ich lesen wollte) – Susanna Clarke „Jonathan Strange & Mr. Norrell“. Was für ein phantastisch geschriebenes, überaus mutiges, intelligentes und beeindruckendes Buch. Das ultimative Buch für die einsame Insel.

Inselträume - der ultimative Viktorianische Schmöker
Inselträume – der ultimative Viktorianische Schmöker