O'Connell Press

Drachenbrüder


Wer ihre Geschichte »Der Kindshüter von Leotrim« in »Exotische Welten« gelesen hat, der dürfte bereits geahnt haben, was für eine berührend einfühlsame Erzählung mit C. M. Hafens Auftaktroman »Drachenbrüder« zur Serie »Das Drachenvolk von Leotrim« auf ihn zukommen würde. Kein monströses Highfantasy-Schlachtengemälde mit riesigen, übermächtigen Drachen, sondern vielmehr ein einfühlsames, magisches Coming-of-Age-Stück, das man als Leser sofort ins Herz schließt. Ganz persönlich gesagt, ein richtiges Highlight in unserem Buchprogramm.😉

Drachenbrüder

Zur Story:

Unter den Millionen Augen der Lichter lebt das Drachenvolk von Leotrim. Der Drache Norwin hat einen schwierigen Start ins Leben. Eine Amme lässt sein Ei fallen, die Schale ist beschädigt, ein Flügel verletzt. Es wird schnell klar, er wird nie fliegen können. Als er alt genug ist, kommt sein menschlicher Vater, um ihn bei den Menschen leben zu lassen. Die Drachenmutter muss darauf hoffen, dass die jahrhundertealte Verbindung zwischen den Völkern ausreicht, um Norwin einen Platz in ihrer Mitte finden zu lassen. Anfänglich hat sein halbgebürtiger Bruder Ambro Schwierigkeiten, etwas mit seinem Drachenbruder anzufangen. Die beiden passen nirgends hin. Jeder in Leotrim hat seinen Platz, seine Aufgabe. Diese beiden müssen nun selbst herausfinden, wofür sie gut sind.

Leseprobe

Drachenbrüder_Leseprobe zum Downloaden.

Leseprobe zum Hören:

Da wir bei O’Connell Press nicht alles auf einmal schaffen (ja, ja, ihr könnt von Beileidsbekundungen absehen), erscheinen die verschiedenen Fassungen des Werks zeitlich voneinander versetzt: das eBook (Einführungspreis nur 99 Cent!) ist schon draußen, das Taschenbuch (8,90 €) erscheint am 30. März und ist dann überall im Handel bestellbar, bzw. über die großen Onlinehändler erhältlich. Die Hardcoverausgabe, unsere erste übrigens (!), gibt es dann voraussichtlich ab dem 16. April direkt im Shop von O’Connell Press (und zwar nur dort).

One thought on “Drachenbrüder”

  1. Hat dies auf Zwei Fragezeichen rebloggt und kommentierte:
    „Schreiben ist eine köstliche Sache; nicht mehr länger man selbst zu sein, sich aber in einem Universum zu bewegen, dass man selbst erschaffen hat.“
    Gustave Flaubert

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